Das Kind soll sich wohlfühlen!

Das ist die wichtigste Zielsetzung unserer pädagogischen Arbeit. Deshalb ist eine gute, auf das einzelne Kind abgestimmte Eingewöhnungsphase wichtig. Der Gedanke dabei: Gemeinsam die Einrichtung kennen lernen und sich von Tag zu Tag ein Stück lösen; Vertrauen zu neuen Bezugspersonen aufbauen, so dass sie sich für eine bestimmte Zeit von den Eltern trennen können (aber auch die Eltern müssen lernen, sich von ihren Kindern zu trennen!).

 

Weitere Ziele:

  • Die Kinder sollen in der Entwicklung gefördert und unterstützt werden. Die Krippe bietet die Freiheit selbstbestimmtes, selbstverantwortliches und eigeninitiatives Verhalten einzuüben und zu erproben. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich Freiräume für ein selbstgestaltetes Kinderleben zu sichern.
  • Die Kinder lernen Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und werden dazu angehalten, Rücksicht auf die Interessen anderer zu nehmen (der Freiraum des Kindes endet da, wo andere beeinträchtigt werden).
  • Die Kinder lernen Kritik offen, aber behutsam zu äußern und mit ihr umzugehen, sowie eigene Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.
  • Körperlichkeit, aber auch Wut, Weinen genauso wie Lachen, wird als Ausdruck von Gefühlen unterstützt und gefördert.
  • Kinder üben Toleranz gegenüber anderen.
  • Kinder werden darin unterstützt mit Kreativität eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
  • Förderung der Gemeinschaft.
  • „Geschlechtsuntypisches" ausprobieren und den Mut haben zu rollenuntypischen Verhalten.
  • Verantwortung für den eigenen Körper übernehmen.